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Französisch ist in mehr als 35 Staaten der Welt Amtssprache. Frankreich ist neben Deutschland die größte EU-Nation, Französisch ist nach Deutsch die am meisten gesprochene Muttersprache in Europa. Frankreich ist wichtige Handelsmacht und der wichtigste Handelspartner Deutschlands. Viele wissenschaftliche Institute, Firmen und Behörden beider Länder arbeiten eng zusammen und suchen daher immer mehr Mitarbeiter*innen mit Französischkenntnissen.

Frankreich ist außerdem ein wunderbares Reiseland. Die Sprache eröffnet den Zugang zu einer interessanten Kultur, zu Literatur, Theater, Film, Kunst, Philosophie und nicht zuletzt zur französischen Küche. Der Kontakt mit dem reizvollen Nachbarland Frankreich, ein Eintauchen in das Alltagsleben und die Sitten und Gebräuchen des savoir vivre bringt viele neue Perspektiven.

An der Carlo hat man ab der 7. Klasse die Wahl zwischen WPU-Fächern (Wahl-Pflicht-Unterricht) und den Fremdsprachen Spanisch oder Französisch.

Entscheidet man sich für Französisch, dann lernt man die Sprache als vierstündiges Fach in Klasse 7 und 8. In Klasse 9 kann man sich erneut entscheiden, ob man ein WPU-Fach wählt oder die zweite Fremdsprache weiter lernt.

Das Angebot richtet sich vor allem an die Schülerinnen und Schüler, die später einmal das Abitur ablegen möchten.

Als Lehrwerk benutzen wir an der Carlo seit 2017 À toi (Band 1-3) vom Cornelsen Verlag.

WPU Spanisch

Spanisch ist die Muttersprache für ca. 300 Millionen Menschen in über 30 Ländern und eine der offiziellen UN- und EU-Sprachen. Die Weltsprache Spanisch eröffnet einerseits berufliche Chancen nicht nur im Handel, bei Banken und Versicherungen. Andererseits schafft die Sprache aber auch die Gelegenheit, in Kulturen einzutauchen und weltweit Freunde und Bekannte fürs Leben kennenzulernen.

An der Carlo hat man ab der 7. Klasse die Wahl zwischen den WPU-Fächern (Wahl-Pflicht-Unterricht) oder einer 2. Fremdsprache: Spanisch oder Französisch.

Entscheidet man sich für Spanisch, dann lernt man die Sprache als vierstündiges Fach in Klasse 7 und 8. In Klasse 9 kann man sich erneut entscheiden, ob man ein WPU-Fach wählt oder die zweiten Fremdsprache weiter lernt.

Das Angebot richtet sich vor allem an die Schülerinnen und Schüler, die später einmal das Abitur ablegen möchten.

Als Lehrwerk benutzen wir an der Carlo Apúntate (Band 1-3) vom Cornelsen Verlag.

 

Seit dem Schuljahr 2016/2017 unterhält die Carlo-Mierendorff Schule eine Partnerschaft mit dem IES (Instituto de educación secundaria) El Pla (http://mestreacasa.gva.es/web/ieselpla) in Alicante, Spanien.

Im Rahmen dieser Partnerschaft findet jährlich ein Schüleraustausch statt. Der Austausch beinhaltet sowohl einen Besuch von ca. 20 ausgewählten Schülerinnen und Schüler der Carlo in Spanien als auch ein Gegenbesuch einer Schülergruppe des El Pla in Frankfurt.

Während der Besuche gibt es ein Aktivitäten- und Ausflugprogramm für alle beteiligten Schülerinnnen und Schüler.

In Alicante leben die Schülerinnen und Schüler in einer Gastfamilie. Während des Besuchs in Frankfurt behergen sie dann den oder die Schülerin der Gastfamilie bei sich in der eigenen Familie.

Mitmachen dürfen alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10, die sich erfolgreich dafür bewerben. Den Spanischunterricht zu besuchen ist keine Grundvoraussetzung.

Da die Jugendlichen aus Alicante kein Deutsch lernen, hat man bei diesem Austausch die Möglichkeit, die eigenen Spanisch- und Englischkenntnisse anzuwenden und zu erweitern.

 Bei Interesse oder für weitere Infos einfach Frau Erazo oder Herr Kalweit ansprechen.

 

 

Berichte des Schüleraustauschs 2017

„Mit diesem Austausch war ich das erste Mal in Spanien. Ich musste mich erst an die fremde Umgebung gewöhnen. Doch mir hat es nach kurzer Zeit sehr gefallen. Es war ungewohnt für mich, in einer Familie mit 4 Kindern zu leben. Es gibt einige Unterschiede zwischen den Spaniern und uns. Zum Beispiel ist mir ist aufgefallen, dass die spanischen Kinder bei unseren Ausflügen viel langsamer gingen als wir Deutschen. Durch den Schüleraustausch habe nicht nur spanische Freunde, sondern auch neue Freunde aus meiner Schule gefunden. Durch den Besuch der Spanier habe ich auch neue Orte in Deutschland kennen lernen können. Alles in Allem hat es sich gelohnt. Ich hatte eine Menge Spaß und konnte viele neue Erfahrungen sammeln.“(Aaron, 9te Klasse)

„Ich als Mutter kann sagen, wir hatten einen sehr wohl erzogenen Jungen bei uns zu Gast.“ (eine Mutter)

„Für mich war es der erste Austausch und ich hatte vorher noch nicht wirklich viel Kontakt mit Menschen, die meine Sprache nicht sprechen. Ich hatte das Glück, dass mein Austauschschüler, im Verhältnis zu anderen Schülern aus Spanien, relativ gut Englisch sprach. Und noch dazu konnte er ein paar Wörter auf Deutsch. Bei uns zu Hause hat mit der Absprache immer alles geklappt. Es war eine positive Erfahrung, zu lernen, dass man alles planen musste aber auch gleichzeitig ein wenig stressig, weil jeder Tag in der Austauschwoche vollgepackt war. Da ich einer der Ältesten gewesen bin, hatte ich mehr oder weniger die Verantwortung. Es war kompliziert, zum Beispiel als wir mit allen Austauschschülern auf der Dippemess waren und wir uns verloren hatten. Wir haben viel zusammen als Gruppe gemacht und wenig mit den Austauschschülern alleine, da wir in der Woche viele Ausflüge hatten, unter anderem auf den Maintower und zur Ronneburg. In Spanien/Alicante war es aber genau das Gegenteil. Du musstest fast gar nichts machen, außer sagen auf was du Lust hast, beziehungsweise wo du als Nächstes hingehen möchtest. Auch dort war das Programm ziemlich vollgepackt.

Ich würde wieder an so einem Austausch teilnehmen, weil es perfekt ist, als erste Erfahrung, an einem kurzen Austausch teilzunehmen“. (Tim, 10te Klasse)

„Der Spanienaustausch war für mich ein tolles Erlebnis, welches ich auf jeden Fall wiederholen würde. Es war teils auch eine Herausforderung, in eine unbekannte Familie zu gehen, ohne sie zuvor persönlich getroffen zu haben. Meine Familie war zu meinem Glück sehr gastfreundlich und sehr warmherzig. Ein Problem war für mich nur das Programm, welches sehr lang war. Wir waren von früh bis spät unterwegs, ohne wirklich viel Freizeit zu haben, um uns die Städte mal wirklich ansehen zu können. Anders war das dann hier in Deutschland. Wir hatten viel Freizeit, haben neue Dinge gelernt, viel Spaß gehabt und uns auch als Gruppe eigentlich jeden Tag getroffen. Alles in Allem kann ich sagen, dass es die Erfahrung auf jeden Fall wert war und ich froh bin, dass wir als Gruppe zusammengewachsen sind.“ (Souza, 10te Klasse)

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